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Paddeln an Müritz und Mecklenburgische Seenplatte Outdoor in der Natur

Paddeln Mecklenburgische Seenplatte - Outdoor für Natur Genießer

Die Eiszeit formte diese Landschaft. Wie überall in Europa hat die große Eiszeit Spuren hinterlassen, die heute ein Naturparadies bilden. Wer hier her kommt und mit Ruhe und offenen Augen über die weit verzweigten Seen, Kanäle und Flüsse fährt, kann wahre Naturwunder erleben.

Zwischen der Ostsee und Berlin, verbunden über Havel und Kanäle mit dem größten Binnensee Deutschlands erstreckt sich eine schier unerschöpfliche Wasserlandschaft. Mit Nationalparks wie dem Müritz Nationalpark, sowie verschiedenen Seenplatten bildet die Mecklenburgische Seenplatte, zusammen mit der Brandenburgischen Seenplatte das größte zusammenhängende Seengebiet Mitteleuropas. Der Müritz-See ist der größte See, der komplett auf deutschem Gebiet liegt.

Nordischer Charakter und liebenswerte Menschen findet man in dieser Gegend. Gepaart mit Wassersportmöglichkeiten aller Art. Wer die vielen Vogelarten und andere Bewohner der Sümpfe, Moore Bodden, Wälder und Seen hautnah erleben möchte, der miete sich ein Kajak oder einen Kanadier bei einer der zahlreichen Kanustationen. Ruhe ist dann das oberste Gebot. Denn wer quatscht, wird keine Tiere sehen.

Campingplätze bieten in der Hauptsaison Wasserwandermöglickeiten für Mehrtagestouren, denn man kann von einem zum anderen Übernachtungsplatz paddeln. In der Nebensaison Anfang April, als wir durch die Seen und Kanäle gepaddelt sind, waren wir ganz alleine. Wunderbare Rastplätze an denen sich auch kleine Feuerstellen befinden, bilden ein wahres Outdoor-Paradies.

 

Tierwelt der Seenplatte

Canada Grau GänseDie Seenplatte ist voll von Wasservögeln, Säugetieren und seltenen vom Aussterben bedrohten Tierarten. Viele Zugvögel rasten auf ihren Reisen ebenfalls in der Müritz und anderen Seen. Schön zu beobachten sind hier Jagd, Brut und Balzverhalten. Wer Zeit mitbringt, kann tolle Fotos machen.

Unter anderem hier vertreten:

Seeadler
Fischadler
Milan
Habicht
Bussard
uvm.

Graureiher
Seidenreiher
Storch
Schwarzstorch
Graugänse
uvm.

Rohrdommel
Eisvogel
Biber
Schlangen
uvm.

 

Links zu Bootsverleih und Camping

Karte von Mirow und den Seen

Die Anbieter haben viele Informationen zu den Booten, Paddeltechnik und auch Tourenvorschläge. Daher sparen wir uns hier konkrete Tourenvorschläge für euch. Letzlich ist es immer schön, selbst etwas heraus zu finden. Da die Konkurrenz unter den Campingplätzen und den Bootsverleihern groß ist geben sich natürlich auch alle noch mehr Mühe als sie´s ohnehin schon tun. So bieten einige geführte Touren an, andere geben nur Tipps wo man idealerweise hin Paddeln soll. Hier werden Gruppen genau so angenommen wie einzel Personen die alleine losziehen möchten.

 

http://www.kanustation.de

http://www.bibertours.de

http://www.kanuhaus.de

http://www.paddel-paul.de

http://www.kanu-muehle.de

http://www.kajak-tours.de

http://www.kanustation-granzow.de

http://www.packundpaddel.de

http://www.kanuverleih-mueritz.de

http://www.kanatu.de

Literatur zu Müritz, Mecklenburger Seenplatte und Paddeln


Kommentare


Jürgens Kommentar kann ich nicht teilen. Auf die Frage bei einem Naturparkranger hin: "Was würden Sie machen, wenn Sie mich mit der Hängematte im Naturpark antreffen?" Antwortete de: "Solange kein Feuer an ist - hängen lassen"

Feuer also Tabu. Naturnahes und naturverträgliches Übernachten nicht so wild.
von Hammock am 21.03.2013 | 07:59
Moin, das mit dem Schwarzcampen in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte würde ich lieber lassen: Bußgeld bis zu 80,- Euro pro Person soll man sich erstmal leisten können und wollen. Es ist dort in der Gegend ausdrücklich verboten und wird tatsächlich verfolgt. Bei den vielen Campingplätzen aber auch überhaupt nicht nötig.

Ich schreib das deshalb, weil die Zielgruppe hier dementsprechend ist... In dem Artikel steht ja nichts von Wildcamping. Aber auf den anderen Teilen der Website.

Auch die Bootsstege an Privatgrundstücken sollte man nicht benutzen, da das viel Ärger mit sich bringen kann. Jeder sollte dafür sorgen, daß nicht noch mehr Hass auf Paddler und Naturfreaks entsteht.
Was das grundsätzliche Schwarzcampen anbetrifft und erst recht das Feuermachen: wer es tut, ist auch ein Beispiel für viele Leute, die sich nicht angemessen verhalten können oder wollen, also sollte es wenn überhaupt sehr diskret erfolgen. Wir haben aber schon erlebt, daß Paddler abends wieder abziehen mußten, weil der Grundbesitzer kam und es verlangt hat. Eine Frau mit Kanu in Vietzen auf einem WWR dort hat das sogar an 2 aufeinander folgenden Tagen erlebt. Wer will das schon?

Wenn man es an Elbe und Oder an einem Strand macht, ist es etwas anderes. Das Land ist staatlich, da gelten andere Regeln.

Schönen Gruß aus Kiel, Jürgen
http://www.kanu.1000seiten.de
von Jürgen Clausen am 03.08.2011 | 12:44

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